Posture Control Insoles ®

Die Korrektur für Ihre Füße und Ihre perfekte Körper-Haltung auf natürliche Art. Von Ihrem Therapeuten individuell angepasst.


Posture Control Insoles® sind die nächste Generation für die Korrektur der Füße und der Körpermechanik. Anstelle einer Einschränkung der Fußbewegung durch harte oder halbharte Einlagen und Formen, sind Posture Control Insoles® dafür konstruiert, Ihre Muskeln in die Lage zu bringen, die Korrektur umzusetzen. Die Fußmechanik, die Gangart und die Haltung werden auf natürliche Art korrigiert. Ihre Füße und Ihr Körper werden durch freie natürliche Bewegung gestärkt und gerade nicht geschwächt, wie es durch die eingeschränkte Beweglichkeit wie bei den traditionellen Orthesen und Gewölbestützen der Fall ist.


Wie merke ich den Unterschied?

  1. Sie werden spüren, wie Ihr Schmerz geringer wird

  2. Sie werden spüren, dass Ihre Füße und Knöchel stabiler und weniger müde sind

  3. Ihre Schuhe werden sich bequemer anfühlen – als ob sie besser passen

  4. Sie werden mehr Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer bekommen

  

Wie lange dauert es, bis ich einen Unterschied spüren kann?

Sie werden sofort den Unterschied spüren. Die Zeit, die die Muskulatur bei den einzelnen Menschen braucht, um sich neu auszurichten, ist unterschiedlich. Sie können aber erwarten, nach 7 – 10 Tagen die gesamte wohltuende Wirkung der Posture Control Insoles® zu spüren, vorausgesetzt, Sie halten sich an die Anweisungen zum Eingewöhnen und bleiben dabei, sie die ganze Zeit in Ihren Schuhen zu tragen. Wenn Sie sie nur hier und da mal ein bisschen tragen, spüren Sie möglicherweise überhaupt keine Wirkung. Wenn Sie Ihre Posture Control Insoles® benutzen, trainieren und stärken Sie Ihre Muskulatur wieder. Ein guter Golfer z.B. spielt mit Hilfe seines Muskelgedächtnisses. Sie schaffen sich ein Muskelgedächtnis durch Wiederholung. Die Muskeln für Ihre Körperhaltung arbeiten genauso.


Funktionieren Posture Control Insoles® bei allen Personen?

Posture Control Insoles® funktionieren bei fast Jedem, denn die meisten Menschen entwickeln in verschiedenen Stärken eine Überpronation oder Supination.


Wie ist die Belastung durch die Überpronation?

Überpronation belastet den ganzen Körper. Die meisten Menschen mit Überpronation haben einen nach vorne verlagerten Schwerpunkt, der für den Körper ein bestimmtes Stressmuster bedeutet.

Allgemeine Fußschmerzen wie Fersenschmerz (Plantarfasziitis), Schmerz im Fußgewölbe, Ballen, Fersensporn und Schwielen sind oft das Ergebnis jahrelanger Überpronation, aber das ist noch nicht alles. Überpronation kann die Ursache bei Beinschmerzen, Schmerzen der Achillessehne, Schienbeinproblemen, Knieschmerzen durch zu gespannte oder gerissene Bänder, Meniskusrissen, Läuferknie (Chondromalazie), Schmerzen in der Hüfte und im unteren Rücken sein.


Wie erkenne ich, ob ich eine Überpronation habe?

Fangen Sie am besten mit einem Blick auf die Sohlen der Schuhe an, die Sie schon längere Zeit im Freien getragen haben. Personen mit Überpronation nutzen ihre Sohlen typischerweise an der Innenseite des VorFußes ab, besonders unter dem Kopf des zweiten MittelFußknochens (dem Fußballen). Außerdem kann die Innen- oder die Außenseite im Fersenbereich abgenutzt sein. Wenn Sie eher den Bereich von der Mitte zur Außenseite des VorFußes und stark an der Außenseite der Ferse abnutzen, gehören Sie zur Gruppe der Supinatoren. Supinatoren sind oft versteckte Überpronatoren.

 

Stellen Sie sich mit beiden Füßen parallel zueinander und mit geradem Rücken hin. Beugen Sie Ihre Knie ohne sich hinzusetzen, bis Ihre Fersen beginnen wollen, sich vom Boden zu lösen. Wenn Ihre Knie zusammenkommen, gehören Sie zu den Überpronatoren.


Wie wurde die Neuromuscular Motion Control ®  entdeckt?

Ich entdeckte zu Beginn, dass, wenn der Fuß sich in einer Position befindet, in der die Ferse gerade zum Boden steht (weder einwärts noch auswärts gelehnt ist), der erste MittelFußknochen, das Os metatarsale, und der große Zeh in der Luft schweben – ohne Gewichtsbelastung. Damit der erste MittelFußknochen und der große Zeh Gewicht tragend werden, muss der Fuß nach innen rollen, damit der erste MittelFußknochen und der große Zeh Bodenkontakt bekommen. Genau so sind die Knochen im Fuß von Geburt an geformt und bei 80% der Bevölkerung trifft das zu.

Als Dr. Rothbart  die Auflage unter dem ersten MittelFußknochen und dem großen Zeh auf die gleiche Art wie die Orthesen unter dem langen Fußgewölbe baute, bemerkte er, dass die Patienten ihr Gewicht weit hinter die Fersen verlagerten und einen instabilen Gang bekamen. Im Experiment erforschte er weiter, dass er nur mit einem Drittel des Abstandes zwischen dem ersten MittelFußknochen und dem großen Zeh vom Boden als Auflage eine deutliche und geeignete Verlagerung der Haltung erzielen konnte.

Die kleine Unterstützung bewirkt, dass der erste MittelFußknochen und der große Zeh im Gangzyklus etwas früheren Bodenkontakt bekommen. Diese Veränderung im zeitlichen Ablauf beim Bodenkontakt erzeugt offensichtlich bei den Muskeln, die das Quergewölbe des Fußes kontrollieren, eine propriorezeptive Reizantwort. Diese bewirkt eine deutliche Verringerung der dynamischen Überpronation.



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